Insett Bohnen (Schnippelbohnen gesalzen)
Zutaten :
750 g Schnippelbohnen
500 g luftgetrockneter durchwachsener Speck
4 Mettwürstchen / oder entsprechend Kasseler / oder Schweinebauch
500 g Tuffels (Kartoffeln)
Pfeffer und etwas Salz (Vorsichtig damit!)

Die Bohnen gründlich wässern und ca. 10 Minuten im Wasser kochen, dann das Bohnenwasser wieder abgießen. Mit frischem Wasser aufsetzen den Speck und die Mettwürste dazugeben und ca. 1 1/2 Stunden kochen. In den letzten 20 Minuten die Kartoffeln zugeben und entsprechend zuende garen. Wenn alles gar ist, das Fleisch rausnehmen und die restlichen Zutaten stampfen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
 
 
 
Braden Tuffels mit Krabben
1 kg Kartoffeln (festkochende Sorte)
600 g Nordseekrabben
100 g Speckwürfel
8 Eier
100 ml Milch
1-2 Zwiebeln
Kräuter (Dill und Petersilie, gehackt)
Öl zum Braten

Zur Vorbereitung schälen wir die Kartoffeln und schneiden sie in Scheiben. Auch die Zwiebeln schneiden wir in Würfel. Jetzt braten wir die Kartoffelscheiben in einer Bratpfanne mit etwas Öl an, so das sie leicht braun werden. Jetzt salzen und pfeffern wir die Kartoffeln unter gelegentlichen umrühren. Kurz bevor die Kartoffeln gar sind geben wir unsere Zwiebel- und Speckwürfel hinzu. Während wir die Kartoffeln garen vermengen wir die Milch zusammen mit den Eiern und den Kräutern. Wir geben alles in eine heiße Pfanne mit etwas Fett zusammen und rühren bis sich die Masse verfestigt. Leicht mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt können wir die Bratkartoffeln, das Rührei und die Krabben servieren.
 
 
Buuskohl (Weißkohleintopf)
Zutaten:
1 kg Weißkohl
500g Mett
1 Zwiebel
Salz und Pfeffer
evtl. 100g Sternchennudeln (Buchstabennudeln)
Weißkohl zerkleinern, zusammen mit Mett, Salz und Pfeffer in ca. 1/8 Liter Wasser ca. 50-60 min auf Stufe 1 gar kochen ein paar mal umrühren. Je nach Geschmack die Nudeln vor Garende dazugeben.
Dazu reicht man Salzkartoffeln, eingelegter Kürbis (süß/sauer), Gurken
 
 
Fisch im Bierteigmantel
2 Eigelb
2 Eiweiß
3 cl helles Bier
200 g Mehl
800 g Kabeljaufilet
1 TL Öl
Fett zum Ausbacken
Salz und Pfeffer

Am Anfang geben wir das Eigelb, das Bier, einen Teelöffeln Öl und das Mehl in eine Schüssel, vermengen alles und verrühren es zu einem Teig. Den Teig pfeffern und salzen wir nun leicht und lassen ihn ca. 8-10 Minuten quellen. Jetzt wird das Eiweiß steif geschlagen und vorsichtig untergezogen. Anschließend zerschneiden wir das Fischfilet in Stücke der gewünschten Grösse und wenden es in Mehl. Danach ziehen wir es durch unseren Teig, lassen es kurz abtropfen und backen es ungefähr 3 Minuten in Fett aus. Fertig.
 
 
Grönkohl (Grünkohl)
1 kg Grünkohl
500 g Kassler
4 Pinkelwurst (Kohlwurst)
250g Speck
1-2 Zwiebeln
4 Eßlöffel Hafergrütze oder Haferflocken
1/2 Liter Wasser
Salz und Pfeffer

Der Grünkohl schmeckt am besten, wenn er Frost bekommen hat.

Den frischen Kohl von den Stielen abstreifen, gründlich waschen und fein hacken. Dann läst man den Grünkohl mit Kassler, Speck, Zwiebeln, Kohlpinkel, Hafergrütze und Wasser ca. 60 min auf Stufe 1 gar kochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu reicht man Salzkartoffeln und Senf.
 
 
Grau Arten
500 g getrocknete graue Erbsen
200 g Porree
200 g Möhren
800 g durchwachsener Speck
2 Zwiebeln
Salz und Pfeffer

Zur Vorbereitung schneiden wir den Porree in Ringe und die Möhren und Zwiebeln in kleine Würfel. Auch der Speck wird kleingeschnitten. Um die Erbsen zur Verarbeitung vorzubereiten lassen wir sie über Nacht in Wasser in einem Topf aufweichen. Das Einweichwasser gießen wir am nächsten Morgen weg und legen die Erbsen wieder in frisches Salzwasser im Topf ein. Ungefähr nach 60 Minuten geben wir dann unseren zerschnittenen Porree und die ebenfalls zerschnittenen Möhren hinzu. Jetzt wird der Speck in der Pfanne ausgelassen. Danach nehmen wir ihn heraus und stellen ihn warm (z.B. im leicht geheizten Ofen). Nun sind die Zwiebeln dran. Wir lassen sie kurz in der Pfanne andünsten und geben sie dann zu den Erbsen in den Topf. Jetzt lassen wir alles ca. 30 Minuten köcheln. Zum Schluss holen wir unseren warmgehaltenen Speck und servieren ihn zusammen mit unserem Eintopf.
 
Klütje / Mehlpütt / Puffert mit Beernstipp (Hefekloß mit Birnensoße)
Zutaten:
- 500g Mehl
- 1/4 Liter Milch
- 1 Ei
- 40 g Hefe
- 1 Teelöffel Zucker
- 1 Eßlöffel Schmalz
- 1 Prise Salz

Zuerst die Hefe und den Zucker in etwas lauwarmer Milch anrühren. In der Mitte des Mehls eine Vertiefung machen und das Mehl mit der Milch, dem Ei, Schmalz, Salz und mit der angerührten Hefe vermengt. Gut durchrühren und zu einem glatten Teig verarbeiten. Dann den Teig an einem warmen Ort aufgehen lassen. Jetzt kommt der große Trick beim Mehlpütt: Der Teig wird auf ein Handtuch gegeben und dann das Handtuch unter einem Deckel eines großen Topfes gebunden. In dem Topf wird Wasser zum Kochen gebracht und darüber wird der Deckel mit den in das Handtuch gebundenen Teig gegeben. Aber Vorsicht: der Teig darf nicht ins Wasser hinein hängen. Jetzt wird der Teig ca. eine 3/4 Stunde im Wasserdampf gekocht. Wem es mit dem Tuch zu kompliziert ist, kann es auch mit dem "Dämpfeinsatz" und dem (offenen) Schnellkochtopf probieren. Wichtig ist nur, daß das Wasser nicht verkocht. Notfalls nachgiessen.

Natürlich kann man das Ganze auch in einer Klütjeform machen. Die wird eingefettet, der Teig hineingefüllt und der Klütje wird dann ca. 1 Stunde in Wasserbad gekocht. Den fertigen „Klütje“ aus der Form lösen und auf einen Teller geben.

Gekochte Birnen mit etwas angedickter Soße dazu essen als „Stipp“
Dazu kann man auch zerlassene Butter, Vanillesoße, Zucker, Sirup, oder was man gerade mag geben.

Mehlpütt ist die ostfriesische Variante der bayrischen Dampfnudel !
 
Ostfriesischer Sniertjebraa
Pro Person rechnet man ca. 500g Fleisch oder nach belieben

Zutaten:
von Schwein
Nackenbraten
Schulterbraten
Schinkenbraten
Rippchen
100g Schweinefett
6 Eßlöffel Sahne
3 große Zwiebeln
2 Möhren
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Senfkörner
2 Eßlöffel Mehl
2 Lorbeerblätter

Das Fleisch wird in Portionsstücke geschnitten mit Salz und Pfeffer eingerieben und in heißem Fett von allen Seiten scharf angebraten. Dann die Lorbeerblätter und Senfkörner dazu geben, mit Wasser ablöschen und ca. 30 Minuten schmoren. Nun gibt man die Zwiebeln und Möhren zu dem Fleisch und das Ganze weitere 50 Minuten schmoren lassen. Wenn das Fleisch gar ist aus dem Bratentopf nehmen. Die Soße durchsieben, mit dem Mehl und der Sahne binden und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu reicht man Salzkartoffeln, Rotkohl, Rote Beete, eingelegter Kürbis (süß/sauer), Gurken

Ostfriesische Bohntjesopp (Sinbohntjesopp)
Wird mit guten Nachbarn, Freunden und Bekannten getrunken zur glücklichen Geburt eines Kindes.

Zutaten:
250g Sultaninen ungeschwefelt
125g Kandis, etwas Wasser
0,7 Liter Ostfreeske Brannwien

Die Rosinen werden mit warmem Wasser gewaschen gegebenenfalls Stiele entfernt und mit dem Brannwien in ein Bowlegefäß gegeben. Den Kandis löst man mit sehr wenig heißem Wasser auf und gibt ihn erkaltet ebenfalls dazu. Gut umrühren. Das Ganze muß dann mindestens eine Woche gut durchziehen. Besser sind allerdings 3-4 Wochen. Getrunken wird diese Köstlichkeit aus Bowle-, Tee- oder ähnlichen Gläsern mit einen Teelöffel für die Rosinen. Und die Rosinen haben es wörtlich gesprochen in sich, also Auto stehen lassen.
 
 
 
Albejenbrannwien
je 250 gr. rote und schwarze Johannisbeeren, ca. 500 gr. Kluntje, 1 Flasche (0,7 I) Wolffs's Ostfreeske Brannwien

Zubereitung: Johannisbeeren waschen, Abtropfen lassen. In ein Gefäß füllen, Kluntje darüber, mit Ostfreeske Brannwien auffüllen
 
 
Bickbejenbrannwien
500 gr. Blaubeeren, ca. 250 gr. Kluntje, 1 Flasche (0,7 I) Wolffs's Ostfreeske Brannwien, Saft einer Zitrone, Zimt

Zubereitung: Blaubeeren waschen und abtropfen lassen. In ein Gefäß füllen, Kluntje darüber, mit Ostfreeske Brannwien auffüllen. Zitronensaft und Stangenzimt dazugeben
 
Eierpunsch
8 cl Rum
4 Eiweiß
4 Eigelb
8 cl Wasser
Vanillezucker
Kandis


Geben sie in einen Becher 2 cl Rum (Inhalt eines Schnapsglases) und je nachdem wie süss Sie Ihr Getränk haben wollen etwas Kandis. Jetzt den Becher bis zur Hälfte mit kochendem Wasser auffüllen. Nun schlagen Sie das Eiweiß mit dem Vanillezucker steif und mischen vorsichtig die verquirlten Eigelbe unter. Zum Schluss wird die Schneemasse zu dem Getränk hinzugegeben.
 
 
Karsenbrannwien
500 gr. Sauerkirschen, ca. 250 gr Kluntje,
1 Flasche (0,7 l) Wolffs's Ostfreeske Brannwien.

Zubereitung: Sauerkirschen waschen und abtropfen lassen. In ein Gefäß füllen, Kluntje darüber, mit Ostfreeske Brannwien auffüllen
 
Ostfriesische Bohntjesopp (Sinbohntjesopp)
Wird mit guten Nachbarn, Freunden und Bekannten getrunken zur glücklichen Geburt eines Kindes.

Zutaten:
250g Sultaninen ungeschwefelt
125g Kandis, etwas Wasser
0,7 Liter Ostfreeske Brannwien

Die Rosinen werden mit warmem Wasser gewaschen gegebenenfalls Stiele entfernt und mit dem Brannwien in ein Bowlegefäß gegeben. Den Kandis löst man mit sehr wenig heißem Wasser auf und gibt ihn erkaltet ebenfalls dazu. Gut umrühren. Das Ganze muß dann mindestens eine Woche gut durchziehen. Besser sind allerdings 3-4 Wochen. Getrunken wird diese Köstlichkeit aus Bowle-, Tee- oder ähnlichen Gläsern mit einen Teelöffel für die Rosinen. Und die Rosinen haben es wörtlich gesprochen in sich, also Auto stehen lassen
 
 
Kürbis süß-sauer
1 kl. Kürbis (2kg)
500g Zucker
3/8l Weißweinessig
1/2l Wasser
1 Stg. Zimt
6 ganze Nelken
2 EL Senfkörner
2 kl. Lorbeerblätter
Salz

Den Kürbis in Stücke teilen und die Kerne samt Innenteil herauslösen(Löffel).Den Kürbis schälen und in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden. In eine Schüssel füllen mit dem Zucker mischen und zugedeckt ca. 3-4 Stunden ziehen lassen. Den Essig mit Wasser und allen Gewürzen (kein Salz) aufkochen. Den Kürbis mit dem Zucker langsam (portionsweise) hineingeben und je nach Kürbis 6-10 Min. kochen. Der Kürbis darf weder zu hart noch zu weich sein, er muß noch Biß haben. Die Kürbisstücke aus dem Sud nehmen (Schaumlöffel) und in einen heiß ausgespülten Steinguttopf geben. Den Sud wieder aufkochen, salzen und sofort über den Kürbis gießen. Topf verschließen. Am nächsten Tag den Sud wieder abgießen, erneut aufkochen und wieder über den Kürbis gießen. Den Kürbis im gut verschlossenen Topf an einem kühlen Ort ca. 4 Wochen ziehen lassen. Haltbarkeit ca. 4 Monate.
 
 
Ostfriesische Biersuppe
Zutaten:
½ Liter Bier
½ Liter Milch
60g Sago
3 Eßlöffel Zucker
2 Eßlöffel Sirup
Zimt
2 Eier
Milch aufkochen und das Sago hineinrühren, Zucker, Sirup und Bier hinzufügen und kurz aufkochen. Das Ei trennen und das Eigelb mit etwas Suppenflüssigkeit verrühren und in die Suppe geben, jetzt nicht mehr kochen lassen. Das Eiweiß steif schlagen mit dem Teelöffel kleine Klößchen machen und in die Suppe geben, mit Zimt bestreuen und im geschossenen Topf noch 5min ziehen lassen
 
Grünkohlsuppe
ca. 1 kg Grünkohl
1-2 Zwiebeln (zerhackt, gewürfelt)
ca. 400 g Kartoffeln, geschält
ca. 200 g Kassler
ca. 200 g Kohlpinkel
Senf
Salz und Pfeffer
Öl zum Braten


Am Anfang erhitzen wir das Öl in einem ausreichend grossen Topf und schneiden den Pinkel und die Kartoffeln in Scheiben (aber bitte noch nicht in den Topf geben). Danach geben wir erstmal nur den gehackten Grünkohl und die Zwiebelwürfel hinzu und lassen alles zusammen anschwitzen. Nun geben wird etwas Wasser hinzu (ca. 1 Liter) und zerschneiden das Kassler in passend grosse Würfel und geben auch diese in den Topf und lassen jetzt alles ca. 1 Stunde garen. Nach dieser Stunde kommen nun auch die Anfangs in Scheiben geschnittenen Kartoffeln und Pinkel in die Suppe. Zum Schluss lassen wir die Suppe köcheln bis die Kartoffeln gar sind und schmecken mit Salz und Pfeffer und etwas Senf ab.
 
 
 
Ostfriesische Biersuppe
Zutaten:
½ Liter Bier
½ Liter Milch
60g Sago
3 Eßlöffel Zucker
2 Eßlöffel Sirup
Zimt
2 Eier
Milch aufkochen und das Sago hineinrühren, Zucker, Sirup und Bier hinzufügen und kurz aufkochen. Das Ei trennen und das Eigelb mit etwas Suppenflüssigkeit verrühren und in die Suppe geben, jetzt nicht mehr kochen lassen. Das Eiweiß steif schlagen mit dem Teelöffel kleine Klößchen machen und in die Suppe geben, mit Zimt bestreuen und im geschossenen Topf noch 5min ziehen lassen
 
 
 
 
Friesenkekse
375g Weizenmehl
150g Zucker
1Pack. Vanillin-Zucker
1 Eigelb
1 EL Rum
250g Butter
Hagelzucker

Gas: 2-3
Strom: etwa 175°C
Backzeit etwa 10 Minuten goldbraun

Das Mehl auf eine Tischplatte sieben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Zucker, Vanillin-Zucker, Eigelb und Rum hineingeben und mit einem Teil des Mehls zu einem dicken Brei verarbeiten. Darauf die in Stücke geschnittene kalte Butter geben mit Mehl bedecken und von der Mitte aus alle Zutaten zu einem galten Teig verkneten. Den Teig ca. 10 Min. kalt stellen. Aus dem Teig 2-3 Rollen formen in Hagelzucker wälzen und solange kaltstellen bis sie hart geworden sind. Von den Rollen etwa 5 mm dicke Scheiben abschneiden und auf ein leicht gefettetes Backblech legen.
 
Hedwigsplätzchen
500 g Mehl
750 ml Milch
250 g Butter
125 g Korinthen
2 Eigelb
1 Würfel Hefe
1 TL Zucker
Margarine

Wir geben das Mehl in eine Schüssel und machen in der Mitte eine Vertiefung. In diese Vertiefung zerbröckeln wir die Hefe und streuen etwas Zucker darüber. Nun giessen wir etwas lauwarme Milch über das Mehl und kneten alles gut durch. Jetzt lassen wir unseren Teig mit einem sauberen Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten aufgehen.
Wir waschen nun die Korinthen und zerlassen die Butter. Nachdem unserer Teig 15 Minuten aufgegangen ist gießen wir die Butter (die nicht mehr heiss sein darf) und die restliche Milch zu unserem Teig hinzu. Dann mischen wir auch noch die Korinthen unter den Teig und verkneten alles sorgfältig. Jetzt muss unser Hefeteig nochmals für ca. 2 Stunden an einen warmen Ort gestellt werden damit er weiter aufgehen kann. Anschließend kenten wir alles nochmal durch und rollen den Teig ungefähr 2 cm dick auf einer bemehlten Fläche aus. Jetzt können wir Plätzchen mit einer gewünschten Form ausstechen und auf ein gefettetes Backblech legen und mit unserem verquirlten Eigelb bestreichen. Zum Schluss backen wir 30 Minuten lang bei ungefähr 200°C unsere Plätzchen. Fertig.
Knüppelkuchen
6 Eigelb
1/8 Liter saure Sahne
250 g Zucker
200 g Mehl
Butter

Für die Mandelmasse:
350 g Zucker
250 g Mandelblättchen
125 g Zitronat
2 Packungen Vanillinzucker
geriebene Schale einer unbehandelten Zitrone


Wir vermengen das Eigelb mit der sauren Sahne und dem Zucker. Anschließend geben wir das Mehl hinzu und erzeugen so einen lockeren Teig der sich leicht kneten lässt. Jetzt rollen wir den Teig und schneiden ihn in kleine quadratische Stücke. Diese Stücke braten wir in einer Pfanne in etwas Butter goldgelb an.
Jetzt kümmern wir uns um die Mandelmasse. Wir kochen den Zucker etwas mit Wasser auf. Nun geben wir die Mandelblättchen, den Vanillinzucker, das Zitronat und die Zitronenschale hinzu und vermischen alles schnell miteinander. Jetzt kommen unsere angebratenen Teigstücke in die Mandelmasse hinzu und alles wird kurz durchgeschwenkt. Die nun fertige Masse wird in eine Springform gegeben und fest angedrückt. Damit sich der Kuchen später leicht von der Form lösen lässt reiben wir die Form vorher etwas mit Zuckerwasser aus. Jetzt muss der Kuchen über Nacht kühlgestellt werden und kann dann am nächsten Morgen aus der Form gestürzt werden.
 
 
 
Ostfriesentorte
750 ml Schlagsahne
250 g Branntweinrosinen (Bohntjesopp)
3 Packungen Vanillinzucker
Schokostreusel

Für den Bisquitboden:
4 Eier
4 EL Wasser
200 g Zucker
200 g Mehl
2 TL Backpulver
2 Vanillinzucker
Margarine

Wir vermengen die Eier, das Wasser und den Zucker und rühren alles schaumig. Nun geben wir auch das Mehl und das Backpulver hinzu und vermischen alles zu einem Teig. Den Teig geben wir in eine Springform die wir vorher etwas eingefettet haben. Nun backen wir den Boden 15 Minuten lang bei ca. 175°C und lassen ihn dann abkühlen.

Jetzt wenden wir uns der Sahnemischung zu. Wir schlagen die Sahne zusammen mit dem Vanillinzucker steif und nehmen ca. 70% der Sahne und vermengen sie mit Rosinen (bitte nicht alle Rosinien verwenden damit noch einige zum dekorieren verwendet werden können). Wir teilen unseren Bisquitboden nun in 3 Tortenböden um mehrere ‚Stockwerke' zu bekommen. Den untersten Boden betreichen wir etwa mit der Hälfte unserer Sahnemischung. Dann setzen wir den mittleren Tortenboden auf und bestreichen ihn erneut mit der Sahnemischung (bitte behalten Sie noch etwas von der Sahnemischung für den oberen Deckel übrig). Jetzt legen wir den obersten Boden auf und verwenden unsere restliche Sahnemischung zum bestreichen. Zum bestreichen rundherum um die Torte nehmen wir den Rest unserer Sahnemischung die wir noch ohne Rosinen übrig haben. Zum Schluss garnieren wir die Torte mit Rosinen und Schokostreuseln.